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Juso Thurgau wählt neues Präsidium und Sekretariat

An der ausserordentlichen Jahresversammlung vom 25. August in Frauenfeld wurde das Co-Präsidium bestehend aus Rahel Geyer und Flavio Brühwiler feierlich verabschiedet. Die JungsozialistInnen bedankten sich herzlich bei den beiden langjährigen Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement und Enthusiasmus. Die mit 24 Genossinnen und Genossen gut besuchte Veranstaltung wählte Beat Schenk aus Kreuzlingen einstimmig zum neuen Präsidenten. Für das Co-Sekretariat stellten sich Nicole Bänninger und Lars Kohlfürst zur Verfügung. Auch sie wurden einstimmig gewählt.
Die Versammlung beschloss ausserdem die Parolen für die Volksabstimmung vom 25. September:
Nein zum neuen Nachrichtendienstgesetz, Ja zur Initiative für eine grüne Wirtschaft und Ja zur AHV-Plus Initiative.

»Die SP ist, was man mit der SP macht.«

Schläfli Nina

Am 30. August wählt die SP Thurgau ein neues Präsidium.
Zur Wahl steht die SP-Kantonsparlamentarierin und Jungsozialistin Nina Schläfli, welche sich an der vergangenen Vollversammlung der JUSO Thurgau den Fragen der Genossinnen und Genossen gestellt hat.

 

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Nein zum Schnüffelstaat.

Tele Top vom 17.07.2016

Nach dem Anschlagg in Nizza ruft es aus dem bürgerlichen Lager noch lauter nach mehr Kompetenzen für den Nachrichtendienst. Im Interview mit Tele Top stellt die Juso Thurgau klar, dass mehr Überwachung kein einziges Menschenleben rettet und dass Terrorismus nicht das Resultat schwacher Geheimdienste ist, sondern Folge einer schlechten bürgerlichen Migrations- und Aussenpolitik.

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Nein zu PEGIDA im Thurgau!

Die Rechten, der Frauenfelder Stadtrat und die Krux mit der Demokratie

Es ist sowas wie eine noch junge Tradition: Rechte Seilschaften künden Demos an, versprechen notfalls auch ohne Bewilligung aufzukreuzen und geben am Ende doch klein bei. Auch dieses Mal sagte der Schweizer Ableger des rechten Mobs in Deutschland, der unter dem Namen Pegida auftritt, ihre angekündigte Demo in Frauenfeld ab. Was erstmal gut klingt offenbart aber ein seltsames Demokratieverständnis der Stadt Frauenfeld. Artikel ansehen

Nein zu PEGIDA im Thurgau!

Kein Fussbreit der Pegida im Thurgau

Nachdem die Pegida im letzten Jahr mehrfach damit gescheitert ist, Demonstrationen oder Kundgebungen zu organisieren, wollte sie es in Basel noch einmal wissen. Doch auch dieses Mal fiel das rechte Tête-à-Tête ins Wasser, nachdem die Polizei der Pegida die Bewilligung entzog. Nun versucht die Pegida erneut im Thurgau Aktivitäten zu entwickeln und auch dieses Mal, wird die Juso rechte Parolen nicht unwidersprochen lassen. Artikel ansehen

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Mit den Bio-Landwirten gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln

Ja zur Spekulationsstop-Initiative

Am 28. Februar kommt die Initiative gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln zur Abstimmung. Sie verlangt ein Verbot der Finanzspekulation auf Lebensmittelpreise, während die Preisabsicherung an den Börsen für Händler und Produzenten weiterhin möglich bleiben soll.
In das breite Bündnis zur Unterstützung des Volksbegehrens reihen sich mit Bio Suisse auch die Bio-Landwirte ein, und das aus gutem Grund.

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Waffen vom Bodensee

Fluchtursachen bekämpfen – Waffenexporte verbieten

Morgen Donnerstag starten die Aktionstage „Fluchtursachen bekämpfen – Waffenexporte verbieten“, welche sich explizit gegen die Waffenindustrie rund um den Bodensee wendet. Die Aktionstage wurden von Flüchtlingen für Flüchtlinge organisiert und werden von lokalen Gruppen unterstützt. Die SP und die JUSO Thurgau schliessen sich den Unterstützungsgruppen an und rufen auf, die Aktionstage solidarisch zu begleiten und für die Organisation zu spenden. Artikel ansehen

Nein zu PEGIDA im Thurgau!

Die Rechten, der Wahlkampf und das „Volk“

Eines der liebsten Themen der Boulevard-Presse hat den Thurgau erreicht: Die PEGIDA kündigt am Fliessband Aktionen im Kanton an. Bis jetzt war von wirklichen Aktivitäten nichts zu spüren oder zu sehen. Ist also die PEGIDA einfach nur ein Rohrkrepierer mit medialer Präsenz oder besteht die Gefahr einer neuen Welle von Fremdenfeindlichkeit? Artikel ansehen

Der Pegida ein zweites Bregenz bescheren! 750 GegendemonstrantInnen stehen 65 Rechtsnationalen gegenüber.

Keinen Fussbreit der Pegida!

Titelbild: 750 GegendemonstrantInnen stehen in Bregenz 65 Rechtsnationalen gegenüber.

Die Pegida Schweiz hat diese Woche bei der Stadt Frauenfeld ein Bewilligungsgesuch für eine Demonstration eingereicht. Dahinter steht offenbar Mike Spielmann, Vorstand der DPS Thurgau, einer Gruppierung, die sich rechts der SVP zu etablieren versucht!
Wir nehmen die Ankündigung einer Demonstration der fremdenfeindlichen PEGIDA sehr ernst. Sollte sie ihre Absicht tatsächlich verwirklichen, werden mit einer Gegendemo zu zeigen, dass Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung im Thurgau nichts verloren haben!
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