JUSO-Liste im Nationalratswahlkampf

Für uns als JUSO ist es wichtig, den jungen Leuten in diesem Kanton zu zeigen, dass Politik ein Anliegen aller Alters- und Geschlechtergruppen ist. Die vergangenen Monate haben uns gezeigt, dass die Jugend keineswegs politisch uninteressiert ist, im Gegenteil. Unser Ziel ist es also, den jungen, motivierten Leuten zu zeigen, dass Politik ein Anliegen aller Menschen ist.

Aus diesem Grund ist es für uns wichtig, eine Liste zu haben, die Geschlechter, StudentInnen so wie ArbeiterInnen berücksichtigt. Wir wollen damit aufzeigen, dass unsere Politik keine Grenzen kennt. Wir als junge motivierte Generation in diesem Kanton haben das klare Ziel vor Augen, die bürgerliche Mehrheit National endlich zu überwinden. Dazu müssen wir unsere Kräfte bündeln. Alle KandidatInnen dieser Liste haben etwas gemeinsam, wir haben diese Welt, unser Land und unseren Kanton angeschaut und gemerkt, dass es Dinge gibt die uns stören. Und diese wollen wir ändern. Wir glauben mit dieser Liste viel erreichen zu können. Zum einen wollen wir gehört werden, aber auch endlich die Plattform haben um uns äussern zu können. Wir wollen die vielen Menschen erreichen, die sich bis jetzt nicht dazu überwinden konnten, abzustimmen. So wie ErstwählerInnen, die Politik bis jetzt immer als Kompliziert und für die „Erwachsenen“ wahrgenommen haben. Durch unser Engagement wollen wir der SP zu einem Wahlerfolg verhelfen.

Unser politisches Engagement:
Leona Wassmann, Fachfrau Betreuung
Beat Schenk, Elektro-Sicherheitsberater
Carla Steffen, Studentin
Joël Reichelt, Zivildienstleistender
Sina Sophia Keller, Fachfrau Betreuung
Fabian Binzegger, Student

Unser Programm lautet klar: Ändern was dich stört!
Was uns stört sind zum Beispiel: geschlossene Grenzen, Rassismus und Homophobie. Uns stört, dass um Profite Willen, unser Planet zerstört wird. Es stört uns, dass Frauen im Schnitt immer noch deutlicher weniger verdienen als Männer. Es stört uns, das Leute im Überfluss leben, während andere kaum ihr täglich Brot auf den Tisch kriegen. Es stört uns, das ohne Ende gebaut wird, während sich ein Grossteil der Bevölkerung die Mieten nicht mehr leisten können. Wir wollen: Eine offene und solidarische Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der Arbeit, Wohnen und Essen garantiert ist. Eine Gesellschaft in der Menschen miteinander, füreinander produzieren und nicht für Profite einzelner. Eine Gesellschaft in der Leben nicht der Zerstörung des Planeten gleichkommt. Wir fordern die Überwindung dieses Systems das nicht in der Lage ist uns das zu geben. Wir fordern deshalb konkret: Einen flächendeckenden Mindest- so wie Maximallohn. Eine starke und faire Progressivsteuer ohne Schlupflöcher. Die Planung der Wirtschaft im Interesse der Gemeinschaft. Eine Zukunft also, dir für alle rosig ist und nicht für einige wenige. Eine Zukunft für uns alle!
AUF, AUF ZUM WAHLKAMPF

Schreibe einen Kommentar