Jung, links und vielseitig: JUSO TG mit neuem Vorstand.

Am Ende eines ereignisreichen Jahres fand am vergangenen Freitag in Weinfelden die Jahresversammlung der JUSO Thurgau statt. Joël Reichelt übergab sein Amt als Präsident an ein neu gewähltes Co-Präsidium, und Beat Schenk wurde aus dem Vorstand verabschiedet. Zusätzlich wurden die Parolen zu den Abstimmungen am 9. Februar gefasst.

Die JUSO Thurgau kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken mit einer eigenen Liste und Kampagne für die Nationalratswahlen und einem erstaunlichen Zuwachs an Neumitgliedern.
Beat Schenk blickt zuversichtlich in die Zukunft der Sektion im Thurgau: «Mit meinem Abtritt aus dem Vorstand endet eine Ära der JUSO Thurgau. Ich bin gespannt zu sehen, wie sich die stabilste Sektion der JUSO Schweiz weiterhin entwickeln wird». Auch Joël Reichelt äusserte einige Worte zur Abgabe seines Amts: «Ich bin glücklich über die Entwicklung unserer Sektion und freue mich darüber, so viele neue Menschen in der JUSO Thurgau willkommen heissen zu dürfen. Ich wünsche dem neuen Vorstand viel Erfolg im anstehenden Jahr.»
Joël Reichelt übergab sein Amt als Präsident an das neu gewählte Co-Präsidium bestehend aus Carla Steffen und Sina Keller. Im Vorstand neu begrüsst wurden Lukas Binzegger und Naomi Brot. Die bisherigen Mitglieder Fabian Binzegger und Lars Kohlfürst wurden klar wiedergewählt.
An diesem Abend wurde auch die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» vom frisch gewählten Nationalrat Kurt Egger vorgestellt, zu der die Ja-Parole gefasst wurde. Überdies wurde über die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm debattiert, die von Carla Steffen und Naomi Brot präsentiert wurde, und einstimmig die Ja-Parole gefasst. Zuletzt stellte Beat Schenk die Umsetzung der STAF im Thurgau vor, bei der man sich zu einer klaren Nein-Parole entschied.

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